Vorlieben:
Der Duft von Tannen, ihre Freiheit, tanzen, gemütliche Abende am Lagerfeuer, ihren Gefährten, Geschichten erzählen.
Abneigungen:
Gefühlslose Trampel, Schmerzen, Trolle, Egoisten, Schneestürme.
Hintergrundgeschichte:
Ambra war ein Kind, als Rayek das Lager der Schnee-Elfen zerstörte und sie vertrieb. Sie hatte damals nicht verstanden, was vor sich gegangen war, verstand aber sehr wohl dass sie nun vom Palast und von ihrem Lager fort waren.
Dann aber nahmen die Schnee-Elfen die Situation so hin wie sie war und begannen, sich neu einzurichten und versuchten damit zu leben, vom Palast getrennt zu sein. Bis zu dem Punkt, wo der Krieg mit den Trollen von neuem begann verlebte Ambra eine mehr oder weniger unbeschwerte Jugend. Auch während dem Krieg litt sie weniger unter den Kämpfen, da sie keine Kriegerin war und sich mit anderen Stammesgefährten an einen etwas sicherern Ort zurückzog. Dort pfelgte sie dann die Verletzten und konnte so manchem das Leben retten. In dieser Zeit bekam sie auch ihren Sohn, Juin, und erlebte durch ihn trotz der vielen Sorgen eine glückliche Zeit.
Dennoch erlebte auch sie Zeiten des Kummers und sah viele Freunde sterben. Aus diesem Grund, und weil sie gelernt hatte ohne den Palast als Ziel zu leben, schloss sie sich ihrem Sohn an um endlich frei von Kämpfen und von Ängsten zu leben. Durch ihr Alter und ihre Erfahrung nahm sie auf der Reise durch das Gebirge eine beratende Rolle ein und wurde von den anderen sehr geschätzt als verlässliche Führerin.
Charakter:
Trotz des Krieges und der vielen traurigen Jahren hat Ambra nichts von ihrem sanften Wesen eingebüsst. Sie ist eine ruhige, besonnene Elfe mit viel Mitgefühl, die nachdenkt bevor sie handelt und Juin mit Rat und Tat zur Seite steht. Auch wenn ihr Sohn es anfangs nicht einfach hatte und sich nur schwerlich von ihr helfen liess. Sie hat für alle immer ein offenes Ohr und es gelingt ihr oft, dank ihrer Sanfheit, eine Streit zu schlichten oder zu helfen, Probleme zu lösen. |